Rollende Nachtschwärmer
  Presse
 




100 Euro für Franziskushaus Au am Inn

Die „Rollenden Nachtschwärmer“ sind eine Freizeit-Gruppe der Offenen Behinderten Arbeit (OBA) der Caritas Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung in Rosenheim. Die Gruppe ist für ihre Unternehmungen ebenfalls auf Spendengelder angewiesen.

Trotzdem hat sich die Gruppe spontan dazu entschlossen im Rahmen ihrer Möglichkeiten 100 Euro aus der Gruppenkasse an die Kinder des Franziskushauses weiterzugeben. Damit soll die nicht immer leichte Arbeit der dortigen Mitarbeiter und des Führungspersonales unterstützt werden.

„Außerdem freuen wir uns, wenn wir von dem, was die Menschen uns Gutes tun ein wenig an die Kinder abgeben können“ – so Kathrin Köstler, ehrenamtliche Gruppenleiterin und ehemalige Mitarbeiterin des Franziskushauses.
„Wir wissen, dass die zum Teil schwer geistig und mehrfach behinderten Kinder von qualifiziertem und kompetentem Fachpersonal sehr führsorglich und liebevoll betreut werden. Dies ist uns diese Spende einfach wert.“




Dank an langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter
Für ihre langjährige Tätigkeit wurden zwei ehrenamtliche Helfer im Caritas-Treffpunkt «Grenzenlos» ausgezeichnet.
 
Kathrin Köstler leitet seit zehn Jahren die Gruppe «Rollende Nachtschwärmer» und Anni Lorenz hilft seit zehn Jahren liebevoll den Mitgliedern der Gruppe «Rollis auf Achse». Unser Bild zeigt von links: Maria Struve, Sozialpädagogin in der Begegnungsstätte, Kathrin Köstler und Anni Lorenz. Rechts steht Christa Stock, die beim Gruppenabend eine Yoga-Stunde für die «Rollenden Nachtschwärmer» gab.

 April 2012 OVB
 Kandidatin 21: Kathrin Köstler aus Rosenheim

























Voll im Leben trotz Handicap

© vo/mmü/kuKathrin Köstler aus RosenheimSie ist von Geburt an körperlich behindert, ihre Lebensfreude lässt sie sich aber nicht nehmen: Kathrin Köstler (38) leitet seit 14 Jahren die „Rollenden Nachtschwärmer“, ein Gruppe von 30 körperbehinderten Menschen aus Stadt und Landkreis Rosenheim unter dem Dach der ambulanten Hilfen der Caritas. Alle zwei Wochen unternehmen sie etwas gemeinsam: Restaurantbesuche und Ausflüge, Bowling und Joga, Theater und Kino. Der Europapark Rust stand ebenso auf dem Programm wie Tierpark oder Herbstfest. Kathrin Köstler macht die Planung, organisiert Ausflüge, bucht Zimmer und reserviert Karten. Weil der Spezialbus für Rollstuhlfahrer teuer ist, akquiriert sie nebenbei noch Spenden. Vor drei Wochen hat sie für eine geplante Fahrt in den Bayerischen Wald sogar ein Benefizkonzert auf die Beine gestellt.

vo/ku/mmü/Oberbayerisches Volksblatt
 

 
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